KircheOppelhain.gif

Pressemitteilungen

PRESSEMITTEILUNG
4.10.2017

Oppelhainer Rühlmann-Original in vollem Klang

Wiedereinweihung der über 100-jährigen Orgel nach umfangreicher Reparatur

Pfarrer Manfred Grosser, Joachim Posselt und Generalsuperintendent Martin Herche (v.l.) weihten das Rühlmann-Original wieder ein.

 

Oppelhain. Endlich ist es geschafft. Gut ein Jahr Anträge schreiben, Spendengelder akquirieren und die arbeitsintensive Reparatur der Orgel durch die Firma „Mitteldeutscher Orgelbau A. Voigt GmbH“, liegen nun hinter der Kirchengemeinde.

Nach vielen Jahren der schiefen Töne wurde am Sonntag die über 100-jährige Wilhelm Rühlmann Orgel im Rahmen eines Festgottesdienstes neu eingeweiht. Dicht gedrängt saßen Oppelhainer und Gäste in der Kirche, um dem wiederhergestellten Wohlklang der Orgel erstmals zu lauschen. Auch die Partnergemeinde aus Köln (Porz-Wahnheide) genoss dieses erste Orgelspiel. Sie waren die am weitesten gereisten Gäste zur Wiedereinweihung des Rühlmann-Originals.

Generalsuperintendent Martin Herche, der die Schirmherrschaft der Spenden-sammelaktion übernommen hatte, sprach zum Festgottesdienst dankende Worte an die zahlreichen Unterstützer und brachte seine Freude über die hohe Spendenbeteiligung der Oppelhainer, Orgelbegeisterten und die finanziellen Zuwendungen durch Fördermittel zum Ausdruck.
„Ohne die Unterstützung von Generalsuperintendent Martin Herche, SPD-Regionalbeauftragte Martina Mieritz und die hohe Spendenbeteiligung, wäre die Finanzierung der Reparatur unserer Orgel in diesem kurzen Zeitraum nie möglich gewesen“, dankte auch Joachim Posselt, Vorsitzender des Kirchenrates.

Im Anschluss wurde bei Kaffee und Kuchen auf den Erfolg in der Gaststätte Otto angestoßen. „Dafür ein großes Dankeschön der Gaststätte Otto und den fleißigen Kuchenbäckern“, so Joachim Posselt.

In der Gaststätte Otto – Joachim Posselt, Vorsitzender des Kirchenrates, und Martina Mieritz, SPD-Regionalbeauftragte, ließen das Geschehen um die Orgel Revue passieren.

 

PRESSEMITTEILUNG
14.12.2016

Restaurationsfinanzierung für Oppelhainer Orgel sicher

Rühlmann-Original erhält vollen Klang zurück

Peter Herrmann, Oppelhainer Ortsvorsteher, Martina Mieritz, SPD-Regionalbeauftragte und Joachim Posselt, Kirchenratsvorsitzender, an der Orgelpfeife (v.l.) und die Mitglieder des Kirchenrates Petra Vetter, Detlef Lehmann, Ingrid Krause und Wilfried Büchner (v.l.) vor dem Oppelhainer Altar.

Oppelhain. Nach gut einem Jahr Anträge schreiben und Spendengelder akquirieren, steht die Finanzierung für die restaurationsbedürftige Wilhelm Rühlmann Orgel. „Ohne die Unterstützung von Generalsuperintendent Martin Herche, der die Schirmherrschaft der Spendensammelaktion übernahm, SPD-Regionalbeauftragte Martina Mieritz und die hohe Spendenbeteiligung in der Gemeinde, wäre es in diesem kurzen Zeitraum nie möglich gewesen“, spricht Joachim Posselt, Vorsitzender des Kirchenrates, seinen Dank aus. Die letzten, entscheidenden Finanzspritzen kommen von der Sparkasse Elbe-Elster und dem Bund, der den von der SPD unterstützten Fördermittelantrag für die Sanierung der Orgel kürzlich bewilligte.

„Auf Grund der winterlichen Temperaturen beginnen die Restaurationsarbeiten erst nächstes Jahr“, verrät Joachim Posselt bei einem erneuten Treffen mit der SPD-Regionalbeauftragten Martina Mieritz in der Oppelhainer Kirche. Die Mitglieder des Kirchenrates dankten ihr persönlich für ihren Einsatz um das historisch wertvolle Rühlmann-Original. Mieritz vermittelte Kontakte und Fördermittelmöglichkeiten, die der Kirchenrat gern in Anspruch nahm.

Joachim Posselt dankt Martina Mieritz für ihren persönlichen Einsatz.

„Sehr gern stand ich der Kirchengemeinde hilfreich zur Seite und gemeinsam haben wir mit kontinuierlichen Engagement und Unermüdlichkeit die notwendigen finanziellen Mittel organisiert“, freut sich Mieritz über den Erfolg. Nur durch Nachdruck ihrerseits wurde der Oppelhainer Fördermittelantrag in die letzte Haushaltsausschusssitzung des Bundestages einbezogen und erfreulicherweise bewilligt.

Seit ihrer Erbauung vor gut 100 Jahren, blieb die Wilhelm Rühlmann Orgel, Opus 320, unverändert. Nach den Restaurationsarbeiten wird die Königin der Instrumente bald wieder in ihrem vollen Klang zu hören sein.

 

PRESSEMITTEILUNG
19.07.2016

Erklingt bald wieder die Oppelhainer Orgel?

Mieritz erkundigt sich nach dem aktuellen Stand

Peter Herrmann, Ortsvorsteher und stellvertretender Bürgermeister, und Martina Mieritz, SPD-Regionalbeauftragte EE-Süd an Oppelhainer Orgel

Oppelhain. In ihrem vollen Klang war sie einst zu hören – die Wilhelm Rühlmann Orgel in Oppelhain. Seit ihrer Erbauung vor über 100 Jahren unverändert, ist die Königin der Instrumente inzwischen in die Jahre gekommen. Eine Reparatur ist zwingend erforderlich. Martina Mieritz, SPD-Regionalbeauftragte EE-Süd, erkundigte sich bei ihrem Besuch in Oppelhain bei Peter Herrmann, Ortsvorsteher und stellvertretender Bürgermeister, nach dem aktuellen Sachstand.

Die Kirchengemeinde läutete bereits Heilig Abend eine Spendensammelaktion, unter Schirmherrschaft von Generalsuperintendent Martin Herche, ein. Seitdem konnten zahlreiche Spendengelder zu Gunsten der Orgel verzeichnet werden. „Doch das reicht bei weitem nicht für eine fachmännische Reparatur“, weiß auch die SPD-Regionalbeauftragte, die sich über die rege Spendenbeteiligung freut.

Martina Mieritz unterstützt aktiv die Sammelaktion und vermittelte den Kontakt zu einem Orgelförderprogramm der Bundesregierung für Kultur und Medien. Zudem konnte die SPD-Regionalbeauftragte den Bundestagsabgeordneter Frank-Walter Steinmeier für die Unterstützung des Anliegens gewinnen. Seine Sommertour hätte ihn, auf Einladung von Martina Mieritz, auch nach Oppelhain geführt. Bedauerlicher Weise musste er kurzfristig diese Tour absagen, da er in seiner Funktion als Außenminister gefragt ist.

„Das Ergebnis des Fördermittelantrages steht noch aus“, berichtete Peter Herrmann, der mit so viel Engagement und Einsatz der SPD-Regionalbeauftragten für Oppelhain nicht gerechnet hätte. Mieritz erkundigte sich gleich am nächsten Tag beim Landes-denkmalschutzamt nach dem aktuellen Sachstand. Die Entscheidung wird erst im Herbst getroffen. „Bis dahin heißt es Daumen drücken“, so die Regionalbeauftragte in Hoffnung auf ein positives Ergebnis.

 

PRESSEMITTEILUNG
28.12.2015

Oppelhainer Orgel soll bald wieder erklingen

Auftakt zur Spendenaktion für Rühlmann-Orgel am Heiligen Abend

Joachim Posselt mit der Orgelpfeife für die Sammelaktion, vor dem Oppelhainer Altar.

Oppelhain. Das Rühlmann-Original, eine Orgel aus dem Jahr 1910, steht restaurationsbedürftig in der Oppelhainer Kirche. „Der volle Klang der Wilhelm Rühlmann Orgel, Opus 320, soll bald wieder zu hören sein“, ist sich die Kirchengemeinde Oppelhain einig.

Damit die Königin der Instrumente bald wieder in Oppelhain bespielt werden kann, müssen unter anderem die Membrane erneuert und das gesamte Pfeifenwerk überarbeitet werden. Die Reparatur und damit der Erhalt dieser Orgel, liegt nicht nur der Kirchengemeinde sehr am Herzen, denn es handelt sich hier um ein historisch komplett erhaltenes Modell.

Generalsuperintendent Martin Herche konnte als Schirmherr für die Spendensammelaktion, für dieses historisch wertvolle Original, gewonnen werden. In Zusammenarbeit mit der SPD-Regionalbeauftragten EE-Süd Martina Mieritz, die sich gern für ihre Region einsetzt und diese nach allen Kräften unterstützt, trugen die Mitglieder des Kirchenrates bereits zahlreiche Ideen zur Akquirierung von Geldern zusammen. „Ohne Fördermittel wird die Restauration der Orgel zwar kaum zu bewältigen sein, jedoch wollen wir möglichst viele Spendengelder selbst zusammen bekommen“, so Joachim Posselt, Mitglied des Kirchenrates Oppelhain.

Zur Vesper am Heiligen Abend warb der Kirchenrat erstmals um Spenden. Eigens dafür besorgte die Kirchengemeinde eine alte Orgelpfeife, in der symbolisch für das Rühlmann-Original die Spendengelder gesammelt werden. Mit der ersten Sammelaktion ist ein sehr erfolgreicher Anfang gemacht, dass die Orgel bald wieder in vollem Klang ertönen kann.

 

PRESSEMITTEILUNG
17.10.2015

Mieritz zu Gast in der Oppelhainer Kirche

Martina Mieritz (Mitte), mit dem Oppelhainer Kirchenrat Joachim Posselt, Detlef Lehmann, Ingrid Krause und Petra Vetter (v.l.n.r.) vor der Wilhelm Rühlmann Orgel

Mehrere Besuche stattete Martina Mieritz bereits dem kleinen Dorf Oppelhain ab und kam mit vielen Einwohnern und zahlreichen Ehrenamtlern ins Gespräch. Darunter auch mit Gisela Posselt, die sie als Mitglied der Kirchengemeinde
Oppelhain um Hilfe bat. Die 1910 erbaute Wilhelm Rühlmann Orgel Opus 320, in der Oppelhainer Kirche, ist stark restaurationsbedürftig. Damit die Orgel bald wieder in gewohnten Klang zu hören ist, müssen unter anderem sämtliche Membrane erneuert und das gesamte Pfeifenwerk überarbeitet werden. Die Reparatur und damit der Erhalt dieser Orgel liegt der Kirchengemeinde sehr am Herzen, denn es handelt sich hier um ein historisch komplett erhaltenes Modell.
Da die SPD-Regionalbeauftragte sehr gern hilft wo es ihr möglich ist, besuchte sie am Donnerstag die Oppelhainer Kirche. Empfangen wurde sie unter anderem von Joachim Posselt, Mitglied des Kirchenrates, der ihr einen kurzen Einblick in die Geschichte der Kirche und der Orgel gab.

Gemeinsam überlegten sie sich erste Möglichkeiten wie Gelder akquiriert werden könnten. Viele Ideen kamen zusammen, die in naher Zukunft umgesetzt werden sollen. Die Mitglieder der Kirchengemeinde wollen möglichst viele Spendengelder zusammen bekommen. Dennoch werden sie auch einen Antrag auf Fördermittel stellen.

Joachim Posselt und Martina Mieritz am Manual der Orgel

Mieritz versprach auch weiterhin gern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ihr liegt die Region Elbe-Elster sehr am Herzen und setzt sich gern auch persönlich für die Anliegen der Einwohner ein. „Gern helfe ich Ihnen auch persönlich Spenden zu sammeln. Sei es von Tür zu Tür zu gehen oder auch an einem kleinen Informationsstand Auskunft zu geben“, so Miertiz.